Wohnwerk als lernende Organisation

Die Baugenossenschaft Wohnwerk Luzern ist eine lernende Organisation. Als gemeinnützige Organisation erachten wir es als Verpflichtung, die gewonnenen Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit frei zugänglich zu machen. Daher werden auf dieser Seite unsere Lehren aus der Praxis, wie auch Forschungsarbeiten veröffentlicht, die vom Wohnwerk begleitet oder in Auftrag gegeben wurden.

Forschung

Begebnungsort Wohnwerk Teiggi

Im Rahmen eines Essays analysierte der Architekturstudent Nicolas Dorn (HSLU), wie im Wohnwerk Teiggi Begegnungsorte geschaffen werden und Menschen sich verbinden können. Entstanden ist die Arbeit im November 2020.

Chancen und Risiken von WBG

Obwohl Wohnbaugenossenschaften mit knapp acht Prozent nur einen kleinen Anteil der schweizweiten Mietwohnungen anbieten, gehören sie zu den wichtigen Anbietern auf dem Immobilienmarkt und haben sehr wesentliche Funktionen. Ihre Ziele bestehen darin, Boden der Spekulation zu entziehen und guten, preisgünstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Wohnwerk-Labor

Im Rahmen der CreaLab Winter School haben sich Studierende der HSLU Gedanken darüber gemacht, wie innovative Ideen zu neuen Wohn- und Lebensformen, der Nachbarschaftsgestaltung und der Organisation von Genossenschaften in einem Wohnwerk-Labor generiert und weiterentwickelt werden können.

Wohnen und arbeiten in der Stadt Luzern: Von 1900 bis heute

Das Wissen um die Vergangenheit kann Einsicht und Hilfestellung bieten, die Zukunft zu gestalten. Im Studium der Architektur interessieren dabei verstärkt die gesellschaftlichen Aspekte sowie die Art und Weise von Wohnformen und Arbeitsumfeldern und -gestaltungen.

Studie «Innovative Wohnformen»

Mit der Forderung nach einem haushälterischen Umgang mit dem Boden wird sich unser Zusammenleben nachhaltig verändern. Das Kompetenzzentrum Typologie und Planung in Architektur (CCTP) an der Hochschule Luzern veröffentlicht nun gemeinsam mit Wohnbaugenossenschaften Schweiz

Zukunft denken

Gemeinsam mit Studierenden der HSLU haben wir einen Innovationsprozess angestossen. Erforscht haben wir, wie Wohnen und Werken in der Zukunft aussehen wird und wie sich diese beiden Bereiche innerhalb einer Nachbarschaft zukunftweisend verbinden lassen.